Immobilienbewertung

Immobilienbewertung


Immobilienbewertung in Iserlohn

Mit einer Immobilienbewertung wird ganz allgemein der Verkehrswert bebauter sowie unbebauter Grundstücke für einen bestimmten Stichtag ermittelt. Unbebaute Grundstücke sind Liegenschaften, während bebaute Grundstücke nebst dem draufstehenden Gebäude als Immobilien bezeichnet werden. Eine Immobilienbewertung wird für verschiedenartige Zwecke durchgeführt, in den meisten Fällen jedoch für einen bevorstehenden Immobilienverkauf. Andere Gründe sind die Erbauseinandersetzung, eine Ehescheidung mit Ermittlung des Zugewinns, oder die bevorstehende Zwangsversteigerung. Wichtig ist auch eine Bewertung der Immobilie zu Versicherungszwecken. Der Wert muss feststehen, damit der Versicherer die Immobilie ausreichend versichern kann. Letztendlich wird die Immobilie auch aus steuerlichen Gründen bewertet. Rechtsgrundlagen dafür sind die §§ 19 ff BewG, des Bewertungsgesetzes zur Feststellung des Einheitswertes, sowie die §§ 138 ff für die Grundbesitzwertfeststellung. Und für den Immobilienbesitzer selbst sowie für die Immobilienfinanzierung ist es so interessant wie notwendig, den genauen Wert der Immobilie zu kennen. Dafür sind hier in Iserlohn sowie in den anderen Städten und Gemeinden des Märkischen Kreises wie beispielsweise Hemer die Immobiliensachverständigen, auch Gutachter genannt, zuständig. Der Begriff ist als solcher nicht rechtlich geschützt. Im Berufsalltag wird unterteilt in

  • bei der IHK öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige
  • zertifizierte Sachverständige
  • freie Sachverständige

 

Häuser in Iserlohn, Letmathe und Hemer bewerten

Spätestens für die Finanzierung einer grundlegenden Sanierung, einer Restaurierung oder einer umfassenden Modernisierung muss der Wert der Bestandsimmobilie nach dem Istzustand bewertet werden. Der Immobilienwert ist eine Grundlage für die Höhe von Beleihung und Besicherung des Modernisierungsdarlehens. Die Bewertung erfolgt nach festen Kriterien, die sich auf das individuelle Objekt beziehen; beginnend bei der örtlichen Lage in Iserlohn mit Stadtteil, Ortschaft und Siedlung. Das Einfamilienhaus wird anders bewertet als eine Doppelhaushälfte, als ein Reihenend- oder ein Reihenmittelhaus. Ein weiteres Kriterium ist die Nutzungsart; wird das Haus selbstbewohnt, oder ist es vermietet. Das Baujahr und die damit verbundene Einordnung als Neubau, als Mittel- oder als Altbau hat ebenfalls maßgeblichen Einfluss auf den Immobilienwert. Altbauten werden in Iserlohn und seinen Stadtteilen in Vor- und in Nachkriegsbauten unterteilt. Die Geschossflächenzahl des Gebäudes, ob mit oder ohne Unterkellerung, die Zimmerzahl sowie die Wohn- und Nutzfläche in Quadratmetern gehören ebenfalls zu den essentiellen Bewertungskriterien für die Wohnimmobilie.

Lage in Iserlohn, Art und Umfang der Ausstattung

Die örtliche Lage der Immobilie ist ein entscheidender Faktor für den momentanen Wert sowie für eine zukünftige Wertsteigerung – oder Wertreduzierung. Es ist ein deutlicher Unterschied, ob die zu bewertende Immobilie in Iserlohn in einem reinen Wohngebiet, in einem Neubaugebiet, oder in einem Mischgebiet liegt. Das gilt auch für die wenige Kilometer entfernte Stadt Hemer. Das Wohnumfeld sowie der Ausblick einer am Waldrand gelegenen Immobilie werden anders bewertet als die Lage an einer belebten Durchgangsstraße. Vergleichbar bedeutsam sind die Raumaufteilung, die Ausstattung aller Räume, sowie die Einrichtung von Nutzräumen wie Küche, Sanitärbereich und Heizungskeller. Der offene Kamin, ein zum Garten hin gelegener Wintergarten, Garage, Carport, Gartenfläche und Geräteaufbewahrungsort gehören zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen, die eine Immobilie in Iserlohn und Umgebung in ihrem Wert deutlich steigern.

Immobilienbewertung – wichtige Grundlage für den Immobilienmakler

Der Immobilienmakler in Iserlohn benötigt verlässliche Angaben und Informationen, um eine Immobilie zu bewerben und zum Kauf anzubieten. In dieser Situation kann auf das Immobiliengutachten eines Sachverständigen nicht verzichtet werden. Jedes Gebäude, jede Immobilie ist ein Unikat, das es nur einmal gibt. Identisch gebaute und aussehende Häuser sind individuell ausgestattet und eingerichtet, was sich auf den Immobilienwert auswirkt. Daher gehört zu jedem Hausverkauf das Gutachten eines Sachverständigen zur Bewertung der Immobilie. Mit diesem Dokument in der Hand kann der Makler ganz anders argumentieren und verhandeln, als ohne verlässliche Zahlen, Daten und Fakten. Die im Gutachten gemachten Angaben müssen durch Verträge, Rechnungen und weitere Dokumente möglichst lückenlos belegt sein. Wenn das der Fall ist, dann kann sich der Hauskäufer auf den berufserfahrenen Immobilienmakler in Iserlohn fest verlassen. Wie es heißt, holt er das bestmögliche Ergebnis für seinen Auftraggeber heraus.

Fazit: Die Immobilienbewertung für das Haus in Iserlohn ist eine für den Makler unentbehrliche Arbeits- und Entscheidungsgrundlage.